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Wer sind wir ?
Die Deutsch-Portugiesische Gesellschaft e.V. (DPG) fördert
die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Portugiesen in einem
zusammenwachsenden Europa. Sie möchte mit Portugals Land und Leuten, seiner Kultur und
Geschichte vertraut machen und die Zusammenarbeit mit Deutschland im europäischen Rahmen
fördern.
Sie ist ein eingetragener Verein ohne religiöse, politische und wirtschaftliche
Bindungen. Die DPG verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.
Die Deutsch-Portugiesische Gesellschaft e.V. wurde im Mai 1964 von so weitblickenden,
namhaften Persönlichkeiten wie Otto Wolff von Amerongen (erster Präsident der
Gesellschaft), Dr. phil. Manfred Zapp und Dr. Giradet sowie Portugals damaligem
Botschafter in Bonn, Dr. Manuel Homem de Mello, gegründet.
Am 27. September 1990 vereinigten sich die Deutsch-Portugiesische Gesellschaft e.V. und
die Gesellschaft gleichen Namens der damaligen DDR.
Was sind unsere Ziele?
Die Deutsch-Portugiesische Gesellschaft e.V. fördert den
Integrationsprozess beider Länder in der EU sowie die wirtschaftlichen Beziehungen zum
Beispiel durch die Mitveranstaltung internationaler Symposien und Fachtagungen sowie
Wirtschaftsfachgesprächen und eigenen Pressekonferenzen. Vierteljährlich werden die
Mitglieder über Wissenswertes aus Portugal und die Aktivitäten der Gesellschaft im
"DPG-Report" informiert. Außerdem erhalten die Mitglieder Rundschreiben von den
Vorständen der Landesverbände über die regionalen bilateralen Ereignisse sowie
Mitteilungen des Bundespräsidiums.
Was tun wir?
Die Deutsch-Portugiesische Gesellschaft e.V. ist mit ihren
Landesverbänden und Stadtsektionen sowohl in der Bundesrepublik Deutschland als auch in
Portugal auf vielfältige Weise aktiv, so unter anderem mit Ausstellungen, Vorträgen,
Aufführungen, Filmabenden, Gruppenreisen sowie Mitgliedertreffen mit völkerverbindendem
Rahmenprogramm.
Landesverbände und Stadtsektionen unterstützen den Gedankenaustausch unter
Portugal-Freunden durch gesellige Zusammenkünfte, pflegen Kontakte zu den portugiesischen
Vereinen und führen Gemeinschaftsreisen nach Portugal durch. Das Bundespräsidium
koordiniert die Arbeit der Landesverbände und Stadtsektionen.
Die Gesellschaft unterstützt Veranstaltungen, welche die menschlichen, wissenschaftlichen
und kulturellen Verbindungen zwischen Deutschland und Portugal im Sinne der europäischen
Zusammenarbeit stärken. Außerdem bietet sie an, in beiden Staaten offizielle bilaterale
Ereignisse durch einen eigenen Beitrag mitzugestalten. |
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